Landesjugendcamp

Bunt und laut ist es auf der Wiese im Sachsenhain, die Stimmung ist großartig. Lest hier, was es alles zu erleben gibt.

1494594668.xs_thumb-

Basteln durch die Sprengel

Wir sind die Campreporter Johanna und Clas und wollen verschieden Bastelangebote ausprobieren und auf Freizeittauglichkeit testen. Noch wissen wir nicht, was wir basteln und wie das Ergebnis aussieht.

In Stade kann man viele Dinge aus alten Gesangbüchern, Bibeln und Atlanten machen. Engel, Collagen oder Buttons. Wir entscheiden und für die Buttons.

Clas sagt dazu: Cool, schnell zu machen und ein guter Einstieg um weitere Kreativangebote auszuprobieren.

Johanna findet: Ein toller Hingucker für die Tasche oder das T-Shirt. Einfach gemacht und mit den richtigen Worten ein cooles Statement.

In Lüneburg kann man T-Shirts besprayen, aber wir basteln uns Schlüsselanhänger aus Perlen und Korken.

Clas meint: Das Anhängerbasteln hat mir am meisten Spaß gemacht. Kann man auf jeden Fall auf einer Freizeit nachmachen.

Johanna sagt: Kaum ist die Schraube in den Korken gedreht, kann es mit dem Bemalen losgehen. Es gibt unglaublich viele Möglichkeiten. Das Perlenauffädeln fand ich ein bisschen frickelig.

In Osnabrück landen wir zum Abschluss unsrer kleinen Tour. Hier gibt es verschiedene Armbänder, die man knüpfen kann. Wir entscheiden uns für die Nylonfadenvariante.

Clas findet: Wenn man genügend Zeit einplant auch auf Freizeiten machbar, aber man benötigt eine individuelle Anleitung.

Johanna meint: Etwas komplizierter, aber sobald man das System raus hat geht es total schnell. Es gibt viele verschiedene Zusammenstellungsmöglichkeiten und ist definitiv ein Armband das jeder tragen kann.

Obwohl wir uns kurze Bastelangebote gesucht haben, waren wir eineinhalb Stunden unterwegs. Wir hätten vermutlich noch den ganzen Tag weiter machen können. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und werden uns bestimmt noch lange Freude bereiten. cs / jeg

Bild: Clas Schafstall: Tolle Bastelangebote in den Sprengelzelten

1525853536.xs_thumb-

Grün, grün, grün ist das Landesjugendcamp

Jeder begegnet ihr zwangsläufig auf dem Camp: der Nachhaltigkeit. Zum Beispiel wenn es um Duschen oder den Toilettengang. Die Campduschen werden mit Solarstrom betrieben und in den Toiletten gibt es Sägespäne, statt Chemie.

Schon seit vielen Jahren beschäftigen sich die Landesjugendkammer und die einzelnen Sprengel mit dem Thema Nachhaltigkeit. Alle Sprengel achten bei ihren Bistros, Cafés und Bars auf regionale und faire Produkte. Und auch der Müll ist ein Thema: Im Sprengel Hannover gibt es biologisch abbaubare Becher und Strohhalme und auch in den anderen Bistros wird drauf geachtet möglichst wenig Müll zu verursachen. Der Sprengel Stade hat einen Erdkühlschrank, der 73cm in der Erde sitzt und auf 8 Grad runtergekühlt ist. Wichtig für die Kühlung sind nasse Tücher, die auf den Kühlschrank gelegt werden erklärt Jockel Bruns, Kirchenkreisjugendwart aus Verden.

Wie man bei der Mobilität auf Nachhaltigkeit achten kann, erzählt der Kirchenkreisjugendwart aus Hittfeld, Holger Kuk. Die Teilnehmer aus seinem Kirchenkreis sind die knapp 80 Kilometer bis Verden mit dem Fahrrad gefahren. Bereits beim Vorcamp gab es im Sprengelzelt Lüneburg einen Einkaufdienst, der für alle Kirchenkreise einkauft, damit möglichst nur ein Auto pro Tag losfährt.

In Ostfriesland- Ems wird die Dekoration von Weihnachten benutzt, wodurch kaum neues Material angeschafft werden muss. Der Schmuck werde in den nächsten Jahren von den Kirchenkreisen wiederverwendet, erzählt Kea (23) aus Aurich. Auch beim Licht wird in vielen Sprengeln darauf geachtet, dass die Lichtanlagen aus nachhaltigen LEDs bestehen.

Rouven (30) aus dem Kirchenkreis Holzminden-Bodenwerder findet, dass Nachhaltigkeit zwar wichtig sei, er sei aber dafür, zuerst zu schauen, welches Programm man auf die Beine stellen will und dann zu prüfen, wie man dieses möglichst nachhaltig gestalten kann. Das fördere die Kreativität, so Rouven. In seinem Sprengelzelt Hildesheim-Göttingen gibt es Fahrräder und Solarpaneele über die man sein Handy aufladen kann.

Beim Abschlussgottesdienst gibt es eine Klimakollekte mit der der CO2 –Ausstoß kompensiert wird.

 

/jeg

1528012114.medium

Bild: Julian Rehn: Strampeln für Nachhaltigkeit - die Hittfelder reisen per Rad an.

1494594668.xs_thumb-

Frühstücksfernsehen???

Frühstücksfernsehen ohne Fernseher? Wie soll das funktionieren? Genau dieses Konzept hat der Sprengel Hildesheim Göttingen am Samstagvormittag präsentiert.

Von 10:30 -14:00 Uhr lief den ganzen Tag ein sehr weitreichendes Programm auf der Bühne ab. Von einem Influencer über kurze Youtubeclips bis hin zu kleineren Diskussionen waren für jede*n Zuschauer*in ein paar Programmpunkte. Auch die Zuschauer selber durften mitmachen, wenn es um kleinere Quizshows ging.

Ein Beispiel für das bunte Programm ist das Spiel „What happens next?“ Dabei bekommen die Teilnehmer ein Youtube-Video vorgespielt und sollen anhand von Lösungsmöglichkeiten erraten, was als nächstes passiert. Wird die Welle über den Kameramann hinwegrollen? Oder springt er rechtzeitig beiseite?

Abwechselnd mit kleineren Diskussion war es ein sehr unterhaltsames Programm. /js

Bild: Marvin Heinze, Sarah Becker: Frühstücksfernsehen unter Beteiligung der "Zuschauer"

1494594668.xs_thumb-

„Ab in den Norden“

Am Samstag Abend versammelten sich an der Hauptbühne knapp 1000 party-wütige Jugendliche, um bei der Disco ein letztes Mal aufzudrehen. Moritz Tesch und Janis Maass mischten fast zwei Stunden lang Lieder, die aus den Charts der letzten Jahre bekannt waren. Darunter zum Beispiel „Wake me up“ von Avicii oder „Galway Girl“ von Ed Sheeran oder die "Nordvariante" von "Ab in den Süden". Die Mehrheit der Teilnehmer*innen konnten die Texte mitsingen und tanzte kräftig mit. / ls 

Bild: Clas Schafstall: Partystimmung im Finale des LaJu-Samstags

1525853536.xs_thumb-

Slam it!

Mit einer Applausrakete wurde jeder der fünf Teilnehmer*innen des Poetry Slams am Samstagabend im Sprengel Stade begrüßt. Der Abend wird von Jacqueline und Jakob aus dem Sprengel Stade moderiert. Immer wieder erklingt der Jingle zum Campmotto: „Wir sind laut, wir sind stark, lautstark!“ den die Band Nervous Finger spielt!

Sherley (15) ist die erste Slammerin, sie kommt aus dem Sprengel Stade und ist erst seit drei Monaten beim Poetry Slam. Ihr Text heißt „Stoppknopf“ und handelt von der Situation in der man sich einen Stoppknopf wünscht um dem Alltag, der Leere und dem Alleinsein zu entfliehen und alles in Ruhe zu betrachten. Sechs Gruppen bewerten die maximal fünfminütigen Texte mit Punkten zwischen eins bis zehn. Ein Zeitteam achtet auf die Zeit und stellt sich auf die Bänke, wenn sie um ist. Sherley erreicht mit ihrem Text 51 Punkte. Als nächstes slamt Paul (17) aus Meppen. Sein Text „Schmetterlinge im Bauch“ dreht sich um junge Mädchen die lieber „ die Zunge im Hals als Schmetterlinge im Bauch“ haben. Er wird von den Jugendlichen mit 53 Punkten bewertet. Als drittes gibt die neunzehnjährige Anna aus Bremerhaven ihren Text zum Besten, der den Titel „Manchmal“ trägt, sie erreicht 51 Punkte. Giacomo (22), der mit den FSJlern der Diakonie auf dem Camp ist, war schon bei ca. 200 Poetry-Slams. Er hat sich ein Jahr Zeit genommen und ist von Slam zu Slam quer durch Deutschland getourt. Auf dem Camp präsentiert er seinen Text „Psychiatrie ist gesund“, der mit 51 Punkten gewertet wird. Für Giacomo ist es wichtig den Zuhörern etwas mitzugeben, weil der Slam nicht mit dem letzten Beitrag endet. Der Zweiundzwanzigjährige hat schon Slamgrößen, wie Jan Phillipp Zymny getroffen. Als letztes trägt Johanna (21) aus Lüneburg ihren Text „Umarmung“ vor. In dem Text geht es um Momente in denen Menschen jemanden brauchen, der sie umarmt und ihnen sagt, dass keiner perfekt, aber jeder einzigartig und schön ist. Der Text erreicht 63 Punkte. Im Finale treten Johanna und Paul nochmal gegeneinander an. Die Jury bewertet beide Texte mit 58 Punkten, womit es zwei Sieger gibt, die beide einen Jutebeutel vom Sprengel Stade als Preis bekommen. /jeg


Bild: Sonja Winterhoff: Johanna und Paul slammen sich zum Sieg.

1494594668.xs_thumb-

„Ich habe zwei Minuten nur Schinken gegessen, aber es war okay“

Am Samstag Abend trafen sich ungefähr 120 Helfer*innen an 17 Tischen, um das Pausenbrot auszuteilen. An einem von den Tischen wurden glutenfreie Brote ausgeteilt. Die Kreisjugendwartin Berit aus dem Sprengel Hannover erzählte, dass sie eine Glutenunverträglichkeit habe. Sie verteilte bereits das dritte Mal das Pausenbrot und zusätzlich glutenfreies Frühstück im Sprengelzelt Hannover. Sie verriet, dass das glutenfreie Essen drei Mal so teuer sei, wie im Supermarkt im Vergleich zu „normalem“ Essen.

Das Essen kam bei den Teilnehmer*innen gut an, wie Jorge (18) aus dem Sprengel Stade bestätigte. ,,Ich habe zwei Minuten nur Schinken gegessen, aber war okay.“ Auch Tina (15) aus Hannover fand das Essen „sehr gut“ und lobte, dass die Lebensmittel „frisch“ sind. Allerdings - „Die Sachen wurden nicht reingedrückt und deshalb ist am Ende alles rausgefallen.“ Julia (17) aus dem Sprengel Stade war das erste Mal auf dem Camp dabei. Somit war sie ebenfalls das erste Mal an der Essensausgabe beteiligt. ,,Alle waren sehr nett. Manche jedoch ein bisschen überfordert. War ganz lustig.“ Weiterhin verriet sie, dass die Beteiligten an der Essensausgabe alle eine Anleitung zur Dosierung der Zutaten bekämen. Für den Mais und den Schinken gelte ein gestrichenen Löffel aus Maßeinheit.

Bei einem Selbstversuch die Unterschiede zwischen glutenfreiem und normalem Brot zu ergründen, ist Campreporter Nico an seine Grenzen gestoßen. Bereits bei einem Gespräch mit Berit, kamen mir Zweifel, ob dieses Experiment nicht mein Leben verändern würde, so der Nachwuchsjournalist. Nachdem sich Nico beide Exemplare besorgt hatte, begann der Test. Das Fazit: Das glutenfreie Brot ist trockener und geschmacksneutral im Vergleich mit dem normalen. Die Konsistenz des glutenfreien Brotes war instabiler als das normale. Schlussfolgernd gibt es keinen Grund, abgesehen von einer Glutenunverträglichkeit, glutenfreies Brot zu konsumieren. / nt

Bild: Michelle Frach/Gunnar Schulz-Achelis: Pausenbrot - gigantische Massenversorgung in kurzer Zeit

1494594668.xs_thumb-

Blaufuchs im Sprengel Hannover

Blaue Füchse? Wie passt das denn? Eines kann man sagen: Außergewöhnlich ist es allemal. So wie auch ihre Musik zumindest für manche. Mit ihrer in Punk angelehnten Musik und aussagekräftigen Texten passt Blaufuchs allemal zum diesjährigen Motto des Camps.  Denn "Lautstark" waren sie allemal. Allerdings bekamen sie am frühen Samstag-Nachmittag leider nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdient hätten. Diejenigen, die da waren feierten sie umso mehr. SW

1527972589.medium

Bild: Josephine Möller: Blaufuchs rockt das Camp.

1494594668.xs_thumb-

Ein Ort für dich und Gott

"Was brauche ich damit mein Glaube mich trägt?" unter diesem Motto bauen drei Teilnehmerinnen zusammen eine Brücke aus mehreren Bauteilen.

An unterschiedlichen Stationen in der Kapelle des Sachsenhains können alle Teilnehmer*innen außerdem erleben, wie sie sich und ihre Beziehung zu Gott wahrnehmen. Für jede Altersgruppe ist etwas zu entdecken.

Einfach zuhören, ein schriftliches Gespräch mit anderen führen oder eine Verbindung zu Gott aufbauen. Dies findet auf unterschiedliche Weisen statt: Ein Telefonat, eine Postkarte schreiben oder einmal auf dem "Gottesthron" Platz nehmen. Hier kann man vernehmen "was sich Gott alles so anhören muss".

Aber auch einfach ein Lob oder eine Klage an Gott kann der Besucher auf einer Whiteboardtafel aufschreiben. Besonders häufig besucht ist auch die "Wahlkabine", in der man über 50  Fragen über sich, seinen Alltag und seinen Glauben nachdenken kann. Ausgedacht haben sich dieses Konzept Wolfgang Blaffert und Tim von Kietzell vom Landesjugendpfarramt in Hannover mit der Hilfe von Jugendlichen.

Das Ziel soll eine "Anregung, über  Gott nachzudenken" sein. Die Ausstellung passt in einen Sprinter, mit dem die beiden Gründer seit rund einem Jahr durch Niedersachsen touren und unter anderem in Schulen und Kirchen "eine Vorstellung von Gott" ausstellen. /ch, as

Bild: Fynn Rode: Telefonieren und Brücken bauen in der Ausstellung: Vorstellung von Gott.

1494594668.xs_thumb-

Erster großer Auftritt mit Limit

Sie sind das Limit. Und das zeigten sie auch bei ihrem Konzert. Doch zuerst ein paar Infos. Die Limiter gründeten sich im September 2017. Die Mitglieder: Sechs (Ronja am Gesang, Romea an Gitarre und Gesang, Björn am Gesang, Nils an den Drums, Jan als Pianist, Daniel am Bass) plus zwei, drei Gastmusiker wie Jan am Saxophon. Sie stammen alle aus Hannover und haben sich auch da in und um die Jugendkirche bei den Aktionen gefunden und sind zu einer sympathischen und lockeren Band geworden. Campreporter Swen hat sich vor ihrem Konzert am Samstag nochmals mit ihnen getroffen und sie mit Fragen gelöchert.

Interview:  

S: Wie kommt es das ihr hier seid? 

L: Wir haben uns als Band für das Landesjugendcamp beworben, als act im Sprengelzelt                       in Hannover spielen zu dürfen und haben dafür ein kleines Bewerbungsvideo eingeschickt und ja wurden dann eingeladen. 

S: Ist das euer erstes Landesjugendcamp? 

L: Bis auf Romea waren alle schon mal mindestens ein mal auf dem Laju. 

S: Wie gefällt euch die Stimmung bisher auf dem Camp?

Björn: Ich glaube ich hab noch nie so ein Camp erlebt, mit so einer tollen Stimmung auf dem ganzen Platz. 

Alle: die Stimmung ist einfach super. Es ist richtig großartig und schön hier.

S: Wie würdet ihr die Musik beschreiben die ihr macht?

L: Wir covern größtenteils Hymnen und Songs aus den letzten 50 Jahren. 

S:Habt ihr auch kirchliche Lieder im Repertoire?

L: Ja haben wir, wir haben auch schon in Gottesdiensten gespielt und fürs Camp haben wir auch ein paar Worship-Songs dabei.

S: Ist das euer erstes großes Konzert?

L: Ja das ist es. Wir haben letztens in der Diakonie gespielt, aber das ist unser erster großer Auftritt und hoffentlich nicht der letzte.

S: Ja super vielen lieben Dank und ich wünsche euch heute Abend einen tollen Auftritt.

Dankeschön :)


Und dann war es soweit. Ihr großer Auftritt im Sprengel Hannover. Das Publikum strömte Stück für Stück ins Zelt. Mit Liedern wie „Sex is on fire“ brachten sie das Publikum zum brennen. Aber auch das Cover vom Song „Guacamole“ war ein voller Erfolg. Ähnlich wie Insane hatten auch die Limiter eine gute Mischung aus aktuellen und klassischen Songs. Die zu Beginn so große Anspannung war auf einmal wie weggeblasen. Da kam dann die lockere Stimmung aus dem Interview wieder durch. Alles in allem ein toller Abend für beide Seiten. SW


1527971655.medium

Bild: Josephine Möller: Limiter in action und voller Besetzung

1494594668.xs_thumb-

Hatespeech?-Hopespeech!

Wie geht man am besten mit Hasskommentaren im Internet und im echten Leben um? Der studierte Theologe Timo Versemann gab mit seinem Projekt „NetzTeufel“ in der Pfadfinderjurte einen Anstoß dazu: Hopespeech!

Mit diesem Projekt sollen Menschen dazu angeregt werden, hoffnungsspendend und stark auf diese Art von Rede zu antworten, zu diskutieren und mit anzupacken. Zusammen wurden echte Kommentare von der Plattform Facebook zum Thema Homoehe analysiert, geklärt, welche Intentionen dahinter stecken können und wie wir darauf in christlicher Weise reagieren können.

Kreativität kam bei einer Aktion auf, bei welcher die Teilnehmer*innen selbst tätig werden konnten: Mit viel Glitzer und Spaß konnte man nach Herzenslust Hasskommentare “verschönern“ oder drastisch einfach mit einem Edding zensieren. Nicht zuletzt konnten natürlich auch mit viel Ironie Antwortkommentare verfasst werden oder Memos als Reaktion aufgeklebt werden. So ergab sich am Ende des Wokshops ein sehr buntes Bild und jeder bekam eine kleine Idee, wie wir in unserem Alltag damit umgehen können. Also das Motto: #Hopespeech statt #Hatespeech! /sb

Bild: Lennart Müller-Hanssen: Konkrete Idee gegen Hasskommentare gab es in der Jurte

Weitere Posts anzeigen